Energie ist ein kostbares Gut

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News:

Der Kanton St. Gallen hat seine Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und erneuerbare Energien neu organisiert. Für Bauherren ist das eine gute Nachricht:

Einige Massnahmen erhalten mehr finanzielle Unterstützung als bisher.

Seit dem 1. Januar 2017 sind ausschliesslich die Kantone für die Förderung von energetischen Sanierungen, erneuerbaren Energien und Gebäudetechnik zuständig. Wie viele andere Kantone hat auch St. Gallen sein Förderangebot angepasst, das bisher dem nationalen «Gebäudeprogramm» folgte. Damit sollen die Fördermittel gemäss der Energieagentur St. Gallen «noch gezielter auf die Region ausgerichtet» werden.

Neu unterstützt der Kanton St. Gallen Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz beim Bauen und Modernisieren mit vier Programmen:

  • Wärmedämmung von Einzelbauteilen
    Diese Massnahme unterstützt die Wärmedämmung der Bauteile Fassade, Dach sowie Wand und Boden (gegen das Erdreich) in bestehenden, beheizten Gebäuden, die vor dem Jahr 2000 erbaut wurden. Der Kanton leistet einen Beitrag von 40 Franken pro Quadratmeter wärmegedämmtes Bauteil.

  • Gebäudemodernisierung in Etappen
    Dieses Programm fördert energetische Optimierungen der Gebäudehülle und des Heizsystems von bestehenden, bereits beheizten Gebäuden, die vor dem Jahr 2000 erbaut wurden. Massgebend für die Höhe des Förderbeitrags ist, wie stark die Sanierung den Heizwärme- und den Heizenergiebedarf aus Heizöl, Erdgas, Fernwärme und Stromverringert. Gemäss der Energieagentur St. Gallen können Bauherren, die sich für eine etappenweise Gebäudesanierung entscheiden, mit deutlich grösserer finanzieller Unterstützung rechnen als bisher.

  • Gesamterneuerung mit Minergie-Zertifikat
    Der Kanton subventioniert Gesamterneuerungen nach den Standards Minergie, Minergie-A, Minergie-P und der Zusatzzertifizierung Minergie-ECO. Unterstützt werden Gebäude, die vor dem Jahr 2000 erbaut wurden. Die Höhe der Beiträge ist von drei Faktoren abhängig: von der Gebäudeart (z.B. Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus), von der Energiebezugsfläche und vom gewählten Minergie-Standard.

  • Neubauten nach Minergie-A oder Minergie-P
    Mit dieser Massnahme förder der Kanton den Neubau von Gebäuden entsprchend den Standards Minergie-A, Minergie-P und der Zusatzzertifizierung mit Minergie-ECO. Die Höhe der kantonalen Beiträge ist von drei Faktoren abhängig: von der Gebäudeart (z.B. Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus), von der Energiebezugsfläche und vom gewählten Minergie-Standard.

Fördergelder für die Versorgung mit erneuerbarer Energie

Ebenfalls auf Anfang 2017 hat der Kanton St. Gallen seine Massnahmen zur Förderung der erneuerbaren Energieproduktion neu organisiert. Für private Bauherren sind insbesondere fünf der insgesamt sieben kantonalen Förderprogramme von Interesse:

  • Ersatz von elektrischen und fossilen Heizungen durch Wärmepumpen

  • Automatische Holzfeuerungen ab 70 Kilowatt Leistung

  • Thermische Solaranlagen

  • Ersatz von Elektroboilern

  • Erstellung Wärmeverteilsystem

Von welchen Fördergeldern können Sie profitieren?

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